Navigation öffnen / schließen

02/2014

Wir erklären ausdrücklich, dass wir in keiner Beziehung zu den Verlagen der bezeichneten Zeitschriften stehen und auch mit den Inhalten nichts zu tun haben. Es findet keine Verlinkung zu den Angeboten der Verlage statt. In der Online-Bibliothek werden keine Texte von Dritten übernommen, sondern nur Informationen über Zeitschrifteninhalte veröffentlicht.

  • Autor: Aktuell

    Leichtbaumaterialien nach dem Vorbild der Natur / hohe Stabilität bei geringer Dichte / keramische Mikrostrukturen durch dreidimensionales Laserschreiben

    Die stabilsten Leichtbaumaterialien mit Mikrostruktur haben Karlsruher Forscher vorgestellt. Ihre Dichte ist geringer als die von Wasser und dennoch ist ihre Belastbarkeit im Verhältnis zum Gewicht höher als die von massiven Materialien wiez. B. Hochleistungsstahl oder Aluminium. Inspiriert sind die Leichtbaumaterialien von der Fachwerkstruktur von Knochen und der Schalenbauweise von Bienenwaben. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher im Fachmagazin PNAS vor.

  • Autor: Aktuell
  • Autor: Markus Krause (Projektleiter), Ute Effner, Boris Milmann, Sabine Müller, Thomas Nowak, Kerstin Borchardt, Klaus Mayer, Prashanth KumarChinta, Gregor Ballier

    Mit Berücksichtigung der akustisch anisotropen Eigenschaft des Holzes sollen in dem beantragten Projekt die Grundlagen für ein abbildendes Ultraschallverfahren für Holzbauteile entwickelt und auf den Weg einer praxisgerechten Anwendung gebracht werden. Mit der dann verbesserten Prüfbarkeit ohne äußeren Eingriff soll ein Beitrag zur dauerhaften Standsicherheit von Holzkonstruktionen geleistet und somit die Wettbewerbsfähigkeit der Holzwirtschaft gesteigert werden.

  • Autor: Frank Hülsmeier (Projektleiter), Alexander Kahnt, Otto Grauer, Stefan Huth, Susanne Kirmse, Matthias Tietze

    Die ökologischen und energetischen Anforderungen an die Gebäudehülle werden sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen. Unter Verwendung üblicher Materialien zieht dies vielfach eine Verdickung der Außenwandaufbauten nach sich. Um dem entgegenzuwirken, bieten sich neue Lösungen mit Konstruktionen aus mikro- bis nanostrukturierten Materialien an, die durch Wärmeleitfähigkeitsreduktion, Festigkeits-, Wärmekapazitäts- und Qualitätserhöhung schlankere Bauteile ermöglichen.

  • Autor: Jan Wurm

    Im vorliegenden Forschungsvorhaben wurde ein Sekun-därfassadensystem entwickelt, das durch die Integration von Photobioreaktoren (PBR) die Gewinnung und Nutzung von Biomasse aus Mikroalgen und solarer Wärme am Gebäude ermöglicht.

    Das Forschungsvorhaben wurde im Zeitraum von Dezember 2010 bis März 2013 durch ein Konsortium bestehend aus Arup Deutschland GmbH, Strategie Science Consult GmbH und Colt International GmbH mit einer Förderung der Forschungsinitiative Zukunft Bau durchgeführt.

  • Autor: Norbert Sack (Projektleiter), Ansgar Rose

    Durch die Novellierung der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 und weitere Verschärfungen der energetischen Anforderungen an Gebäude in der EU-Richtlinie 2010/31 ist zu erwarten, dass in naher Zukunft Dreifach-Isolierglas in Fenstern und Fenstertüren zum Standard werden wird. Ebenso werden auch die Anforderungen an den Schallschutz, die Einbruchhemmung, den Feuerwiderstand etc. zunehmen. Der Trend zu größeren, offenbaren Fenstern/Fenstertüren und Fassadenelementen wird durch die moderne Architektur vorangetrieben. Geschosshohe Elemente wie z.B. Fenstertüren werden mehr und mehr auch im privaten Wohnungsbau eingesetzt. Durch die genannten Entwicklungen erhöht sich das Gewicht des verwendeten Mehrscheiben-Isolierglases und infolgedessen des kompletten Bauelementes signifikant.

  • Autor: Gerhard Hausladen, Klaus Klimke, jakob Schneegans, Timm Rössel

    Industriegebäude zeichnen sich im Gegensatz zum Wohnbzw. Verwaltungsbau durch hohe Wärmelasten sowie eine große Bandbreite unterschiedlicher Nutzungen aus, was auf die Vielfältigkeit der dort stattfindenden Prozesse zurückzuführen ist [Rössel et al. 2012]. Gemeinsamer Bestandteil aller Gebäude dieser Typologie sind Industrietore, welche für Zulieferung und Abtransport von Gütern erforderlich sind. Beim Offenstehen eines Tores können hohe Volumenströme bei großen Temperaturdifferenzen zwischen Innen und Außen resultieren, insbesondere zur kalten Jahreszeit. Dies führt zu einer unbehaglichen Raumklimasituation und erhöht den Heizbedarf des Gebäudes.

  • Autor: Nicole Pfoser, Nathalie Jenner, Johanna Henrich, Jannik Heusinger, Stephan Weber

    Mit dem Einzug eines geschärften Umweltbewusstseins in unser Handeln und neuen Umsetzungsstrategien wird das Leitbild der Nachhaltigkeit zum Motor des Fortschritts von Architektur, Landschaftsarchitektur und Städtebau. Bezogen auf die Architekturgestalt bedeutet dies, die zukünftige Oberflächenwidmung der Gebäudehülle funktional und gestalterisch neu zu ordnen: energetische Funktionsflächen, Begrünungsflächen, Belichtungsflächen und Verschattungssysteme sind nach ökologischen und funktionalen Kriterien in optimierte Positionen zu bringen.

  • Autor: Mani Zargari

    Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, die Wirkung von Atrien auf das Energiekonzept und die Energieeffizienz von Gebäuden, sowie Möglichkeiten einer verbesserten Gebäudeintegration der Atrien zu untersuchen. Weiterhin sollen die verwendeten Planungswerkzeuge hinsichtlich Ihrer Eignung überprüft und in der Anwendbarkeit verbessert werden. Die Erkenntnisse werden in einem Planungsleitfaden Architekten, Fachplanern und Gebäudebetreibern zugänglich gemacht. Die Untersuchungen erfolgen beispielhaft am Gebäude der LBS in Hannover Kronsberg, das über großflächig verglaste Grünhöfe verfügt, siehe Abbildung 1. Das Gebäude wurde bereits im Vorgängerprojekt ATRIEN I untersucht, und es hat sich gezeigt, dass bzgl. einer verbesserten Integration der Grünhöfe in das Energiekonzept des Gebäudes ein erhebliches Optimierungspotential besteht. Durch die beispielhafte Umsetzung der Optimierungsmaßnahmen wird aufgezeigt, dass Atrien grundsätzlich das Potential haben, die Energieeffizienz eines Gebäudes zu verbessern.

  • Autor: Aktuelles