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01/2014

Wir erklären ausdrücklich, dass wir in keiner Beziehung zu den Verlagen der bezeichneten Zeitschriften stehen und auch mit den Inhalten nichts zu tun haben. Es findet keine Verlinkung zu den Angeboten der Verlage statt. In der Online-Bibliothek werden keine Texte von Dritten übernommen, sondern nur Informationen über Zeitschrifteninhalte veröffentlicht.

  • Autor: Wolfram Jäger, Robert Masou, Tammam Bakeer, Sebastian Ortlepp, Werner Sobek, Walter Haase, Christian Bergmann, Heide Schuster, Leman Altinisik, Valentin Brenner, Simone Mörtl, Thomas Thümmler

    Gegenwärtig gehört der Massivbau zu den größten Scnuttverursachern im Bauwesen. Ursache dafür ist die Zugrundelegung des Verbundprinzips zwischen verschiedenen Baumaterialien und Bauteilen. Der höchste Grad an unlösbaren Verbindungen ist bei Herstellung voij Ort vorzufinden. Eine sortenreine Zerlegung eines Gebäudes ist nicht oder nur mit entsprechendem Energieaufwand möglich.

    ZieldesForschungsvorhabenswardieEntwicklungder Grundprinzipien eines Bausystems massiver Ausprägung auf der Basis einer modularen Ordnung, das am Lebensende ohne nennenswerte Energieaufwendungen vollständig zerlegbar und damit rückführbar ist. Unter Berücksichtigung der Anforderungen an den Nullenergiestandard erfolgte die Bearbeitung unter dem Gesichtspunkt einer Breitenanwendung im Wohnungsbau für ein massives Grundmaterial mit hoher Festigkeit.

  • Autor: Alexander Schwede

    In China besteht angesichts der anhaltend hohen Bautätigkeit bei - zumindest im Vergleich mit dem deutschen Baustandard - geringen Bauqualität der Wunsch nach objektiven Kriterien für den direkten Vergleich zwischen unterschiedlichen Bauqualitäten. Im Zusammenhang damit ist aktuell eine große Nachfrage nach Gebäudezertifizierungen zu verzeichnen. Die Nachfrage nach dem deutschen Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen ist daher groß und die Untersuchung der Anwendbarkeit hoch relevant.

    Im Fokus des Forschungsvorhabens stand die Übertragung des neu entwickelten deutschen Nachhaltigkeitsbewertungssystems BNB auf die Verhältnisse in China. Mit dem Vorhaben wurde getestet in wie fern die Übertragung des deutschen Nachhaltigkeitsbewertungssystems auf das chinesische Baugeschehen möglich ist und an welchen Stellen Anpassungen- bzw. Nachbesserungsbedarf besteht.

  • Autor: Gerhard Loeschcke (Projektleiter), Daniela Pourat

    Das KfW-Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen" bereitet den Weg für eine nachhaltige Aktivierung der Bauwirtschaft im Bestand.

    Über Planungshilfen werden die Planungsbausteine des Programms erläutert und die Ziele veranschaulicht. Ergänzend wurden Ausbildungsmodule und Instrumentarien zur Weiterbildung von Architekten und Ingeniere auf diesem Gebiet entwickelt, so dass der Prozess der Wohnungsanpassung im nachhaltigen Sinne gefördert wird.

  • Autor: Kerstin Hausknecht, Thomas Liebich, Matthias Weise, Markus Groll, Rudolf Juli

    Die Bewirtschaftung und Unterhaltung von Gebäuden beginnt häufig mit der Neuerfassung bereits vorhandener Gebäudedaten. Benötigte Planungsdaten werden oft nicht oder nicht rechtzeitig geliefert oder liegen in unterschiedlichen, oft unstrukturierten Formaten vor. Das Ziel des Forschungsprojektes war, den dadurch entstehenden Mehraufwand durch eine bessere Integration von Planung und FM zu reduzieren. Die Grundlage des Projektes bilden einerseits der BIM-Ansatz, der die benötigten Fachinformationen in nur einem 3D-Gebäudemodell zusammenführt, und andererseits der internationale IFC-Standard, der den herstellerneutralen Austausch der 3D-Gebäudemodelle und somit auch die Weitergabe an das FM ermöglicht.

  • Autor: Patrick Dewit Van Styvendael, Christian Heller, Oliver Mayer

    Dieses Projekt fokussiert sich auf das „Regenerative Energien-Management für Wohnhäuser". Kosten für elektrische Energie steigen stetig. Aus diesem Grund gibt es einen positiven Trend zum Eigenverbrauch dezentral erzeugter Energie. Das Auftreten von regenerativer Energie aus Photovoltaik und Wind sind von starken Fluktuationen unterlaufen. Von Nöten ist eine Speicherlösung, um den Eigenverbrauch zu steigern. Batterien erfüllen als Speicher die Anforderungen von einem Wohnhaus, da diese klein und leistungsstark sind. Im Rahmen des Projektes ist zu ermitteln:

    „Welche Dimensionierung der Batteriekapazität ist nötig für ein Wohnhaus und wie viel Eigenverbrauch kann damit erreicht werden?"

  • Autor: Anton Maas (Projektleiter), Stephan Schlitzberger

    Die; aktuellen Anforderungen an den sommerlichen Mindestwärmeschutz, welche durch DIN 4108-2:2013-02 formuliert werden, basieren auf Berechnungen unter Ansatz aktueller mittlerer Klimaverhältnisse, die im Frühjahr 2011 für Deutschland in novellierter Fassung erschienen sind. Mit Veröffentlichung dieser neuen Klimadatensätze werden ebenfalls Neufassungen der Klimadatensätze für aktuelle extreme sommerliche Verhältnisse sowie erstmals auch Klimadatensätze für zukünftige (für die Periode 2021 bis 2050) Klimaverhältnisse bereitgestellt.

  • Autor: Klaus Fehlauer (Projektleiter), Bianca Baar-Weber, Marcel Brätz, Jacqueline Bruhs, Yvonne Duffe, Frank Wurzel

    Gegenstand dieses Forschungsvorhaben ist es, Grundlagen zum verbesserten Einsatz der DIN V 18599 Software zu schaffen. Die Untersuchung teilt sich dabei in zwei große Aufgabengebiete, die Analyse typischer, in der Praxis auftretender Anwendungsprobleme bei der Berechnung und die Entwicklung von Testszenarien zur Untersuchung der Rechengenauigkeit.

  • Autor: Henning Balck

    In der Bau- und Immobilienwirtschaft vollzieht sich ein Wandel. Akteure des Bauens beziehen in ihre Entscheidungen verstärkt die Themen der Nachhaltigkeit sowie die Betrachtung des vollständigen Lebenszyklus mit ein. Im Zentrum des Lebenszyklusansatzes stehen das Nachhaltigkeitsgebot und die Neudefinition der Bauaufgabe. Investoren und Bauherrn sind aufgefordert, Investitionsziele mit Betriebszielen zu verbinden. Die beteiligten Forschungspartner haben als „Betreiber-Bauherrn" das gemeinsame Interesse, das Spektrum der Baumaßnahmen - Neubauten, Umbauten, Sanierungen - mit den nachfolgenden Prozessen des Betreibens, Instandhaltens und infrastruktureller Dienste wirtschaftlich und qualitativ optimal durchzuführen. Das Ziel der Zusammenarbeit war ein Benchmarkingansatz, der solche Prozesse im Gesamtzusammenhang mit detaillierten Entscheidungshilfen unterstützt

  • Autor: Sieglinde Hieke (Projektleiter), Thomas Liebich, Matthias Weise, Elke Böttcher

    Auf Grundlage des Gebäudemodells der IFC (Industry Foundation Classes) und des in 2006 definierten „IFC View Facility Management Bestandsdaten" wurde der produktneutrale Datenaustausch von Facility Management (FM) Bestandsdaten mit dem Standarddatenum-fang der Baufachlichen Richtlinien Gebäudebestandsdokümentation (BFR GBestand) erstmalig durchgeführt und in praktischen Pilottests erprobt. Dabei wurden insbesondere die Abbildungsmöglichkeiten der Katalogverweise externer Kataloge in der IFC-Struktur untersucht. Das entwickelte Handling für Kataloge soll für den Datenaustausch zwischen zwei CAFM-Systemen ermöglichen unterschiedliche Kataloginhalte auszutauschen.

    Es wird erwartet, dass die Softwarehersteller von Bausoftware den „IFC View Facility Management Bestandsdaten" in ihren Produkten implementieren und dem Markt zur Verfügung stellen. Der Aufwand für den Austausch von elektronisch erzeugten Planungs- und Bestandsunterlagen zwischen den am Bau Beteiligten, den Gebäudenutzern und Gebäudebetreibern soll durch diese Schnittstelle wesentlich verringert werden.

  • Autor: Thorsten Beckers (Projektleiter), Love Erik Edquist, Tobias Zimmermann

    In diesem Endbericht des im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau" geförderten Forschungsprojektes „Effiziente Anreizelemente und Koordinationsmechanismen in Bauverträgen im öffentlichen und privaten Hochbau werden Organisationsmodelle für die Projektrealisierung durch private und öffentliche Bauherren im Hochbau analysiert.

  • Autor: Aktuell