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DWW 09/2017

Wir erklären ausdrücklich, dass wir in keiner Beziehung zu den Verlagen der bezeichneten Zeitschriften stehen und auch mit den Inhalten nichts zu tun haben. Es findet keine Verlinkung zu den Angeboten der Verlage statt. In der Online-Bibliothek werden keine Texte von Dritten übernommen, sondern nur Informationen über Zeitschrifteninhalte veröffentlicht.

  • Autor: Sibylle Barent

    Bundestag und Bundesrat haben im März dieses Jahres das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie 2014/52/EU im Städtebaurecht und zur Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt verabschiedet. Das Gesetz ist am 13. Mai 2017 in Kraft getreten.

  • Autor: Frank G. Pfeifer
  • Autor: Peter Schlatermund

    Im fortgeschrittenen Alter denken viele Eigentümer darüber nach, welche Konsequenzen sich ergeben, wenn die Gesundheit einen Verbleib in den eigenen vier Wänden nicht mehr zulässt. Möglicherweise kommt einmal der Punkt, von dem ab eine häusliche Pflege durch Familienangehörige und/oder Pflegedienste nicht mehr ausreicht. Sind die Einkünfte einschließlich Pflegeversicherung dann noch hoch genug, um die Kosten eines Pflegeheimes zu bezahlen? Nicht selten wird aus Furcht vor dem Verlust der Immobilie eine Übertragung auf die nächste Generation vorgenommen. Der Nießbrauch bleibt dem alten Eigentümer vorbehalten, so
    dass sich zunächst gar nichts ändert. Außerdem kann dies je nach dem Zeitpunkt der Übertragung zu einer optimalen Ausnutzung der Freibeträge bei der Erbschaftsteuer führen. Wer jedoch meint, nach Ablauf von zehn Jahren nach der Übertragung sei ein Widerruf der Schenkung wegen Verarmung ausgeschlossen, macht zumindest dann einen Fehler, wenn er beim Umzug in ein Heim auf den Nießbrauch verzichtet, damit der Übernehmer die Immobilie anderweitig vermieten oder frei von Belastungen verkaufen kann.

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